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PunchOut-Integration auf Shopify-Basis: ORGATEX und Pro3Con entwickeln bestehende Lösung konsequent weiter

Orgatex 24.03.26-24

Branche

Technologie

Herausforderung

Mit der Einführung eines neuen Shopify-Webshops sollte eine bestehende PunchOut-Lösung weitergeführt werden. Ziel war es, parallele BMEcat-Katalogstrukturen zu vermeiden und eine konsistente Datenbasis sowie eine langfristig wartbare Systemarchitektur zu schaffen.

Ergebnisse

Die bestehende PunchOut-Integration wurde gemeinsam mit Pro3Con auf die neue Shopify-Architektur übertragen. Produktdaten, Struktur und Darstellung sind nun systemübergreifend identisch. Die Lösung ist stabil, skalierbar und reduziert den Pflegeaufwand durch eine zentrale Datenbasis.

Schlüsselprodukt

Produkt 1

3.800+
Artikel in zentrale Datenstruktur überführt
100+
PunchOut-Integrationen umgesetzt
Anbindung an B2B-Plattformen wie SAP Ariba, Coupa, Wescale, Onventis, Newtron
1
bestehende Integration erfolgreich weiterentwickelt

„Die Herausforderung lag nicht in der Integration selbst, sondern in der strukturellen Zusammenführung von Daten, Systemen und Prozessen.“

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Über Pro3Con

Pro3Con ist spezialisiert auf die Bereitstellung und Integration von E-Katalogen und PunchOut-Lösungen im B2B-Umfeld. Der Fokus liegt auf der strukturierten Aufbereitung von Produktdaten sowie deren automatisierter Bereitstellung für unterschiedliche Beschaffungsplattformen. Mit eigenen Lösungen unterstützt Pro3Con Unternehmen dabei, Kataloge standardisiert in Formate wie BMEcat zu überführen und PunchOut-Integrationen effizient umzusetzen.

Die Herausforderung

Zwischen ORGATEX und Pro3Con bestand bereits eine etablierte PunchOut-Integration, die auf klassischen BMEcat-Katalogen basierte und im operativen Einsatz stabil funktionierte.
Diese Struktur führte jedoch zu typischen Herausforderungen im E-Procurement:
Produktdaten wurden unabhängig vom Webshop gepflegt, wodurch parallele Datenwelten entstanden. Änderungen an Sortimenten, Produktinformationen oder Visuals mussten sowohl im Katalog als auch im Shop separat umgesetzt werden. Dadurch erhöhte sich der Pflegeaufwand und das Risiko von Inkonsistenzen zwischen den Systemen.
Mit der Einführung eines neuen Shopify-Webshops ergab sich die Möglichkeit, diese Architektur grundlegend zu überdenken. Ziel war es, die bestehende Lösung nicht zu ersetzen, sondern so weiterzuentwickeln, dass Webshop und PunchOut auf einer gemeinsamen Datenbasis aufbauen.

Die Lösung

Gemeinsam mit Pro3Con wurde die bestehende PunchOut-Integration gezielt weiterentwickelt und an die neue Systemlandschaft angepasst.
Der zentrale Ansatz bestand darin, den Shopify-Webshop als führende Daten- und Darstellungsschicht zu etablieren. Produktdaten werden seitdem zentral gepflegt und sowohl im Webshop als auch im PunchOut verwendet.
Pro3Con übernimmt weiterhin eine zentrale Rolle innerhalb der Architektur und stellt sicher, dass die Daten strukturiert aufbereitet und in die jeweiligen Beschaffungsplattformen integriert werden. Dazu gehören insbesondere das Mapping der Daten, die Umsetzung der PunchOut-Schnittstellen sowie die Anbindung an kundenspezifische Systeme.
Die bestehende PunchOut-Logik konnte dabei erhalten bleiben. Es war keine vollständige Neuentwicklung erforderlich, sondern eine gezielte Weiterentwicklung der bestehenden Integration.

Die bestehende PunchOut-Integration konnte auf Basis der vorhandenen Architektur weiterentwickelt werden. Eine vollständige Neuentwicklung war nicht erforderlich.

 

Die Ergebnisse

Durch die Umstellung auf eine integrierte Systemarchitektur wurde die Komplexität der Datenlandschaft deutlich reduziert.
Produktdaten werden nur noch an einer zentralen Stelle gepflegt und stehen automatisch sowohl im Webshop als auch im PunchOut zur Verfügung. Dadurch entfällt die parallele Pflege von Katalog- und Shopdaten, was den internen Aufwand reduziert und die Datenkonsistenz erhöht.
Auch für die Nutzer ergibt sich ein klarer Vorteil: Kunden, die den Webshop bereits kennen, finden im PunchOut die gleiche Struktur, Navigation und Darstellung vor. Dies erleichtert die Orientierung und sorgt für eine konsistente Nutzererfahrung über verschiedene Systeme hinweg.
Darüber hinaus schafft die neue Architektur eine skalierbare Grundlage für zukünftige Integrationen. Neue Plattformen oder Kunden können einfacher angebunden werden, da sie auf eine bestehende und einheitliche Datenbasis zugreifen.

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